Oldtimer und CO2 - wir zeigen nachhaltige Verantwortung

Wir können den CO2-Ausstoß nicht aus den Abgasen unserer Oldtimer entfernen. Aber wir können diese Menge CO2 durch geeignete Maßnahmen kompensieren. Einfach ausgedrückt: Die Menge CO2 in dem Abgas wird durch Einsparung an anderer Stelle kompensiert und zugunsten unserer Umwelt damit in der CO2-Bilanz ausgeglichen. Für unsere Atmosphäre ist es dabei unerheblich, wo die Emission und wo die Einsparung erfolgt. Dieser positive Effekt ermöglicht es, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit in entsprechende Maßnahmen zu investieren. Genau dieses Ziel verfolgen wir: einen Maßnahmenmix, um unterschiedlichste Projekte zu fördern und das Gute ist, dass einige Maßnahmen neben der CO2-Kompensation automatisch noch gegen Armut und für bessere Gesundheits-, Umwelt- und Lebensumstände vor Ort helfen.

 

Wichtig ist uns - und darauf kannst du dich verlassen -, dass wir ausschließlich in Projekte investieren, deren Wirksamkeit durch entsprechende Kontrollstellen oder Gutachter bestätigt wurde. Dies ist bei TÜV-geprüften Maßnahmen oder Projekten, die nach dem höchsten international anerkannten Standard für Kompensationsprojekte - dem Gold Standard - zertifiziert sind, der Fall.

 

Aktuell haben wir uns für folgende Projekte entschieden:

Wie wird die Kompensation genau berechnet?

 

Entsprechend der EU-Vorgaben gilt ab 2020 ein CO2-Grenzwert für neu zugelassene Fahrzeuge (PKW) von 95g/km. Diesen strengen (aber vorbildlichen) Grenzwert nehmen wir als Basis für unsere Berechnung. Die genaue Berechnungsformel lautet: Verbrauch x Faktor 23,2 x Fahrleistung (Berechnungsmodell des Zentralverbandes des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK)).

 

Beispiel für 100 gefahrene Kilometer:

27,5 (Durchschnittsverbrauch auf 100 km in Litern) x 23,2 (Faktor) x 100 (km) = 63.800 g

Den zu berücksichtigenden Grenzwert berechnen wir in diesem Fall mit 95 (g/km) x 100 (km) = 9.500 g

Somit haben wir bei diesem Beispiel pro 100 km 54.300 g (54,3 kg) CO2 zu kompensieren.